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| EINE JUGENDHÜTTE IN DER PEISSERSTRASSSE |
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| Die Idee |
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Die Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH bietet in enger Kooperation mit dem Stadtjugendamt und weiteren Partnern Jugendlichen im Stadtteil ein eigenes Hüttenprojekt an. Die Jugendlichen sind von Beginn an an den Planungen beteiligt, d.h. von der Suche des Standorts über Bauplanung bis zur Erstellung und Betrieb. Die Jugendlichen bauen sich nach den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen unter fachlicher Anleitung und in Zusammenarbeit aller Beteiligten eine Hütte, die sie als eigenen Treffpunkt in betreuter Selbstverwaltung nutzen, bis sie altersbedingt ausscheiden, um die Hütte den nachwachsenden Jugendlichen zu überlassen.
Die Betriebsphase wird hauptsächlich vom Stadtjugendamt/Mobile Jugendarbeit gestaltet. Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft und Stadtjugendamt kooperieren unter Beteiligung der Jugendlichen während des gesamten Projekts und bringen ihre jeweiligen Kompetenzen kooperativ ein.
Das Projekt ist in der baulichen Planung und dem pädagogischen Konzept so offen, dass eine Anpassung an geänderte Bedürfnisse nachwachsender Jugendlicher möglich ist.
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| Finanzierung |
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Das benötigte Grundstück wird von der Stadt Ingolstadt der Gemeinnützigen Wohnungsbau-Gesellschaft im Erbbaurechtsvertrag für 25 Jahre für ein symbolisches Entgelt überlassen. Die Nutzlasten (Strom, Wasser) sowie der Bauunterhalt werden von der Gemeinnützigen Wohnungsbau-Gesellschaft getragen. Das Material wird von ansässigen Baufirmen gesponsert. Die Stadt stellt hierfür entsprechende Spendenquittungen aus. Die fachliche Begleitung erfolgt im baulichen und handwerklichen Bereich durch die Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft sowie durch ehrenamtlich tätige Fachkräfte. Kosten entstehen dadurch nicht. Pädagogisch betreut wird das Projekt durch das Stadtjugendamt, Mobile Jugendarbeit Süd. Das Projekt ist Teil des üblichen Aufgabenspektrums der Mobilen Jugendarbeit. Die projektbezogenen Kosten sind Teil der Aufwandskosten für die Mobile Jugendarbeit Süd, es entstehen damit keine zusätzlichen Kosten. Kosten, die im Rahmen der Durchführung eines pädagogisch sinnvollen Betriebes entstehen und nicht Nutzungskosten (Strom, Wasser) sind, werden durch die Jugendlichen getragen und ggfs. vom Stadtjugendamt bezuschusst. |
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| Beteiligte |
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SPONSOREN UND EHRENAMTLICHE FACHKRÄFTE
Firmen
Beyer & Dier (Planung)
Ingenieurbüro Grad (Statik)
Gschrey GmbH (Erdarbeiten, Mauerwerk)
Bacher GmbH & Co.KG (Bodenplatte)
Röss Bau GmbH (Bauleitung)
Bauzentrum Mayer GmbH & Co. KG (Spezialbeton für Bodenplatte, Material)
Firma Dimperl (Sanitär)
Schock GmbH (Fenster)
Firma Bauka (Unterbaubodenplatte)
Firma Uhlmann (Schlosserarbeiten)
König (Kanal)
Fürbacher Elektro (Elektro)
Herr Thorsten Mayer (Schreinerarbeiten und Materiallieferung)
Vermessungsbüro Birgit Obermeier (Vermessung)
Firma Hörmannshofer (Dämmung)
Gebr. Förstl (Beton)
Firma Gerich (Beton)
Firma Hirsch (Brunnenschacht, Bereitstellung von Hebe- und Transportfahrzeugen)
Firma Schäfer (Dachbelag)
Firma TBS (Trockenbau)
Firma Weigert (Bodenbelag)
Firma Oechsler (Fliesen)
Firma Johann Zimmer
Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH
Herr Karmann (Leitung)
Herr Bendzko (Koordination)
Frau Habermeier (Koordination)
Frau Eisenmann (Planung)
Frau Winzig (Koordination)
Frau Stein (Koordination)
Herr Faber (Koordination)
Herr Roth (Koordination)
Herr Dormeier (Planung Heizung/Sanitär)
Herr Utz (Planung)
Stadt IN
Oberbürgermeister Dr. Lehmann (Schirmherr)
Frau Tropschuh (Planung)
Herr Dengler (Planung)
Herr Pögl (Kanalanschluss)
Herr Dittert (Bauordnungsamt)
Herr Gebel (Jugendamt)
Herr Wagner (Streetworker)
Stadtwerke
Herr Händel (Stromanschluss)
Bezirkskaminkehrer
Herr Roman Forst
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